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Meyer Records Vol. IV (Audiophile LP 180 g)

Artikelnummer: NO 200
Label: Meyer Records (mehr)
Lieferstatus: verfügbar

Klang 1  Pressung 1

27,00 € (Preis inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Es gibt Platten auf die freut man sich einfach. Und nun dreht sie sich auf dem Plattenteller. Die Meyer Records Volume 4. Aber aufgemerkt bzw. aufgehört. Es ist kein Sampler im üblichen Sinn, sondern es sind 11 frische, bisher unveröffentlichte Tracks.
Den Reigen eröffnet Eric Anderson mit einer mystisch-tiefen Version von „Rain Falls Down In Amsterdam“. Dieses Lied war der Opener beim damaligen Konzert Andersons im Theater Der Keller in Köln. So schön weich und warm klang seine Martin damals! Und seine tiefe, leicht zerbrochene Stimme, die von einem intensiven Leben erzählt. Wunderschön die Geige, gezupft und gestrichen von Michele Gazich. Die beiden bilden eine absolute musikalische Ein-Zwei-heit.
Steve Abbaddo liefert ein wunderschönes Duett mit Caitlin Canty ab. Mick Fitzgerald spaziert mit einer Ballade auf der Chapel Street. Melancholy as melancholy can be! Das geht tief unter die Haut. Clive Product singt „Dissolved“. Die Akustik-Gitarre klingt so luftig-duftig und unterstreicht damit den eindrucksvollen Gesang. Hier hat sowohl der Künstler, als auch der Aufnahmeleiter Wolfgang Feder ganze Arbeit geleistet. An Jahren jung, aber schon sehr ausgereift Mario Nyeky, was er mit „On The Road“ beweist. Roland Van Campenhout erzählt vom Kuckuck. Ein Hammerpicking und eine Stimme, die schon viele Säle und rauchige Clubs der Welt besungen hat. Hört man ihm zu, dann weiß man, wieso er so einen Stein im Brett hatte bei Rory Gallagher. „Whiskey Before The Breakfast“ ist natürlich Geschmacksache, aber musikalisch durch Paul Lamont wird das ein Muss. „Boobs In Their Twenty-Fifth Year“ wird von Goro Nakagawa in lupenreinem Japanisch gesungen. Den Text versteht man nicht ohne Japanisch-Kenntnisse, die Musik aber ist unglaublich schön. Man muss auch nicht jeden Text lesen können, trotzdem versteht Mann/Frau die Message. Nun weiss man auch, wieso Musik Brücken baut. Ein absolutes Traum-Instrumental kommt von Richard Bargel an der Dobro und Freddy Koella an Gitarre und Violine. Einfach nur noch stark.
Bargel ist der deutsche Akustik-Blues-Hammer. Voller Profession und Leidenschaft. Niemand hat so ein Gespür für den Umgang mit dem Slide wie er. Genauso wie Robert Coyne mit „Do Go On“. Seine ganz eigene Art, Gitarre zu spielen und zu singen geht tief - sehr tief. Von Robert Coyne wird man noch viel hören und ihn hoffentlich bald auch wieder in Deutschland sehen. Zum Abschluss nochmal Michele Gazich, der das „Ultima Canzone DAmore“ zum Besten gibt.
Ein großer Pluspunkt der LP ist natürlich ihre Internationalität: England, Deutschland, Vereinigte Staaten von Amerika, Japan, Holland und Italien, alle friedlich vereint auf einer LP. Und wie immer: Super Produktion, geiler Sound, tolle Fotos vom Meister Meyer himself und natürlich in einem Klappcover im dicken Karton. Leute! Kaufen. Kaufen. Kaufen.
Dies ist übrigens eh eine Stärke von Meyer Records: nämlich verschiedenste Musiker zur Zusammenarbeit zusammenzuführen. Beispiele der Vergangenheit: Richard Bargel und United Blues Experience oder Robert Coyne und Jaki Liebezeit (bei uns im Signier-Shop!!).

Mastering durch Reinhard Kobialka
Überspielung-/ Vinyl-Mastering Günter Pauler, Pauler Acoustics, Nordheim
Produziert von Werner Meyer für MEYER RECORDS.
Gepresst bei Pallas auf 180 g-Vinyl

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