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Gregg Allman (mehr)
Midnight Rider a.o. (Audiophile LP 12", 45 rpm, 200 g)

Artikelnummer: AAPP 123-45
Label: Acoustic Sounds (mehr)
Lieferstatus: Lieferzeit über 4 Wochen

Klang 1  Pressung 1

33,00 € (Preis inkl. MwSt. zzgl. Versand)
Gregg Allman - Gesang, Orgel, Gitarre
Scott Boyer - Gitarre, elektrisches Piano
Tommy Talton - Gitarre, Tambourine
Paul Hornsby - Clavinet - Orgel
Chuck Leavell - Klavier, Vibraphon
David Newman - Saxofon
Charlie Hayward - Bass
Bill Stewart - Schlagzeug
u.a.

Wenn Sie einfach mal daran interessiert sind wie höchst-klassig ein genialer Song auf Ihrer Anlage klingen kann, dann kommen Sie an dieser Aufnahme nicht vorbei. Das ist ein Mikrokosmos, bestehend aus einer meisterhaften Komposition, gefühlvollen und ausgereiften Musikern und ein Klang, den man schier nicht beschreiben kann. Nein man muss ihn er-hören. Im Grunde handelt es sich um zwei Songs aus Gregg Allmans Solo-Debüt "Laid Back". Der erste Song, "Midnight Rider" wurde von Gregg Allman ursprünglich für das 1970 erschienene Allman Brothers Band
"Idlewind South" geschrieben. Erschienen war es damals bei Atco/Capricorn Records. Kleine Randnotiz: Gregg Allman gilt als Komponist des Liedes. Zum Vervollständigen der Lyrics hat er aber den damaligen Roadie Robert Kim Payne mit hinzugezogen, der den Song tatsächlich zur Vollendung führte. Nun widmen wir uns aber der Solo-Aufnahme aus dem Jahr 1973. Der Song beginnt mit einer mächtig gespielten Akustik-Gitarre, die Gregg Allman selber zupft. Die tiefste Gitarresaite ist zudem einen Ton heruntergestimmt, was dem Song zusätzlich im wahrsten Sinne des Wortes "Tiefe" verleiht. Wunderschön Tommy Talton, der Slide-Gitarre dazu spielt. Diese schwebt luftig und duftig durch den Hörraum. Dazu die anrührende klagende Gesangsstimme von Gregg Allman. Das alles fesselt einen schon gleich zu Beginn. Ein gigantisches musikalisches Statement gibt Chuck Leavell am Fender Rhodes E-Piano, das genauso klingt, wie ein Klavier in einem großen Konzertsaal mit bester Akustik aufgenommen klingen soll. Ein unnachahmlich glockiger Klang. Heute kennen wir Chuck Leavell als Keyboarder und musikakischen Leiter der Rolling Stones. Kein Klirren, einfach nur amtlicher Sound. Wie eine Mauer steht die Rhythmus-Fraktion. Die wall of rhythm besteht aus Bill Stewart am Schlagzeug und Charlie Hayward am Bass. Der Song vermittelt eindrucksvoll aus welcher Seelentiefe Gregg Allman diesen Song geschrieben haben muss. Man fühlt auch den tiefen Süden der USA. Dampfende Mississippi-Sümpfe und Trauerweiden bilden sich beim Hören im Kopfkino ab. Die Intensität wird dann noch gesteigert in dem Moment, in dem raffinierte Bläser- und Streicherarrangements hinzugefügt werden. Dass das Ganze so High-End-mäßig klingt, hat viel mit der Neu-Edition zu tun. Chad Kassem, Inhaber von Acoustic Sounds/Quality Record Pressings hat Alles dafür getan, dass es vermutlich niemals mehr eine bessere Klangwiedergabe mehr geben wird. Die 12-Zoll dreht bei 45 rpm und ist satte 200 Gramm schwer. Die Rückseite ziert "These Days", eine wundervolle Komposition von Jackson Browne. Soviel herzzerreissende Melancholie geht tief in Herz und Seele des Hörers. Diesem tiefen Gefühl kann man sich nicht entziehen. Aber genau das ist es, was gute, nein sehr gute Musik ausmacht. Auch hier überzeugt die sorgfältige Wiederveröffentlichungs-Qualität. Hier führt der Schnitt mit 45rpm auch dazu, dass jede Klangnuance auf Vinyl konserviert wird. So macht Hören nur noch Spaß. Und deswegen MUSS diese LP eine dicke Empfehlung sein. Ohne Wenn und Aber!

Mastering durch Ryan Smith bei Sterling Sound vom Original-Masterband.
Gepresst bei Quality Record Pressings auf 200 g schwerem Vinyl.


Titel:

Side 1_
1. Midnight Rider

Side 2:
1. These Days

LP Hülle:

LP Option:



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